Dürfen Hunde Ananas essen?

Ananas bietet nicht nur einen hervorragenden Geschmack, sondern auch zahlreiche Vitamine, Mineralien und Spurenelemente.

Nachdem wir Menschen die Ananas so sehr schätzen, stellt sich die Frage, ob auch unsere Hunde Ananas essen dürfen?

Wie sollten Hunde Ananas fressen?

Zwischendurch darf der Hund gerne Ananas naschen. Die Frucht ist eine sehr gute und gesunde Zutat beim Barfen.

Idealerweise pürieren Sie das Fruchtfleisch oder zerkleinern es, damit Ihr Hund die Ananas leicht verdauen kann.

Dürfen Hunde Ananas essen?

Dürfen Hunde Ananas essen?

Das Wunder-Enzym der Ananas für die Naturheilkunde

Ursprünglich stammt die Ananas aus Amerika und gedeiht heute in den tropischen Gebieten der gesamten Welt. Von dort kommt die exotische Köstlichkeit zu uns und wird als Obst sehr geschätzt.

Seit jeher wird Ananas von Naturvölkern für gesundheitliche Zwecke verwendet. Aus gutem Grund.

Enzymreiche Früchte, wie die Ananas, haben eine sehr positive Wirkung auf den Körper. Dies gilt auch für unsere Vierbeiner.

Die Frucht regt die Eiweiß- und Fettverdauung an und unterstützt einen gesunden Stoffwechsel. Das enthaltene Enzym Bromelain ist ein sogenanntes Verdauungsenzym, das Eiweiß spaltet. Ananas unterstützt also die Verdauung sehr positiv.

Ananas enthält das Enzym Bromelain sowie Vitamine und Spurenelemente, die für Hunde gesund sind

Ananas enthält das Enzym Bromelain sowie Vitamine und Spurenelemente, die für Hunde gesund sind

Ananas ist exotisch, gesund und beliebt

Wir lieben sie frisch, gemixt als Smoothie oder für den Cocktail, als Saft und für Süßspeisen.

Ananas enthält Kalzium, Magnesium, Kalium, Mangan, Phosphor, Zink, Jod und Eisen. Daneben liefert die Ananas wichtige Vitamine wie Vitamin C, Biotin, Pro-Vitamin A, Vitamin E, Niacin, Riboflavin und Thiamin.

Außerdem enthält die Südfrucht Serotonin und Tryptophan. Diese Botenstoffe sind wichtig für die Gehirnfunktion und sind nicht nur bei Menschen für Ausgeglichenheit und gute Stimmung verantwortlich.

Jedoch hat die süße Frucht einen sehr hohen Säuregehalt.

Aus diesem Grund sollten Sie nie zu viel und zu häufig Ananas füttern. Besonders wichtig ist dies bei Hunden, die zu Übersäuerung neigen und rasch an Magenproblemen leiden.

Wie erkenne ich eine reife Ananas?

Wichtig ist der Reifegrad der Ananas. Füttern Sie stets nur Früchte, die sehr reif sind.

Eine reife Ananas erkennen Sie am intensiven Duft am Stielansatz. Und die inneren Blätter sollten sich leicht aus der Blätterkrone der Frucht ziehen lassen.

Ananas wird in den Tropen meist unreif geerntet, um die langen Transportwege zu überstehen. Die Früchte reifen zwar nach, sind jedoch oft noch unreif, wenn sie in den Handel kommen.

Eine unreife Ananas kann abführend wirken und schwere Bauchkrämpfe verursachen.

Wie erkenne ich eine reife Ananas?

Wie erkenne ich eine reife Ananas?

Besser keine Dosen-Ananas füttern

Vermeiden Sie für Ihren Hund Ananas aus der Dose. Die Fruchtstücke sind in einer Zuckerlösung eingelegt und für den Vierbeiner viel zu süß. Darüber hinaus sind kaum noch Vitamine und Mineralstoffe enthalten.

Als frische Frucht ist die Ananas für den Hund bekömmlich und gesund. Die Ananas ist vielseitig und überzeugt durch ihren frischen exotischen Geschmack, der vor allem eine optimale Ergänzung zur Kokosnuss ist.

Unsere vierbeinigen Lieblinge dürfen also mit uns von der süßen Frucht naschen.