Was Hunde fressen dürfen

Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung ist für ein gesundes Hundeleben ebenso wichtig wie für uns Menschen.

Natürlich kann man sich sein Leben lang von Pizza, Cola, Schokolade und Chips ernähren. Wobei Ernährung hierfür das falsche Wort ist.

Fangen wir also damit an, was Hunde nicht fressen sollten:

Zucker ist zwar nicht tödlich, da Zucker ein hervorragender Energielieferant ist. Dennoch haben Süßigkeiten wie Schokolade nichts auf dem Speiseplan zu suchen, da dort andere Stoffe enthalten sind, wie zum Beispiel Kakao, das sehr wohl für Hunde giftig wirkt.

Außerdem fördert hoher Zucker-Konsum Übergewicht und kann in Extremfällen zu Diabetes führen.

Bei den Leckerlies und Hundesnacks sollten Sie auf einen niedrigen Zuckergehalt achten und auch übermäßig viel Salz in den Snacks vermeiden.

Außerdem ändern sich die Ernährungsbedürfnisse mit zunehmenden Alter:

  • Welpen benötigen Futter mit höherem Eiweiß-Anteil und mehr Mineralstoffen
  • Ältere Hunde brauchen eher eine kohlenhydratreiche Ernährung

Die Dosis macht das Gift. Das gilt für Zwiebel-Gewächse wie Knoblauch und Heilkräuter wie Weißdorn, Borretsch oder Salbei. In geringen Mengen verfüttert, haben Kräuter einen positiven Effekt auf die Hunde-Gesundheit.

Rohes Fleisch für Raubtiere

Hunde gelten als Fleischfresser. Wie ihre Vorfahren können Hunde rohes Fleisch und Innereien fressen.

Um Vireninfektionen zu vermeiden, sollten Sie auf rohes Schweinefleisch verzichten, bedenkenlos sind dagegen Rindfleisch und Hühnerfleisch.

Als alternative Fütterungsmethode setzte sich BARF sehr schnell durch.