Dürfen Hunde Nüsse essen?

Nüsse sind gesund, weil sie viele Vitamine und wichtige Fette enthalten. Die Frage, ob Hunde Nüsse essen dürfen, lässt sich jedoch nicht pauschal beantworten.

Einige Nuss-Sorten sind für Hunde erlaubt, andere Nüsse sind sehr schädlich für den Hund.

Beachten Sie bitte immer, dass sich die Empfehlung auf ungesalzene, geschälte und unbehandelte Nüsse beziehen. Sie dürfen maximal ohne Zusätze geröstet sein.

Darf mein Hund Nüsse essen?

Gefahrlos können Sie diese Nüsse füttern:

Beachten Sie, dass Nüsse sehr viel Fett enthalten und auch einen hohen Anteil an Phosphor.

  • Das Fett ist sehr Kalorienreich und fördert Übergewicht.
  • Phosphor ist neben Kalzium ein bedeutender Mineralstoff in der Hundeernährung und wichtig für Knochen und Zähne. Allerdings kann ein Phosphor-Überschuss das Risiko für Nierenerkrankungen bei Hunden deutlich erhöhen.

Füttern Sie Nüsse deshalb nur in sehr geringen Mengen, selbst wenn sie für den Hund verträglich sind.

Sind Cashewkerne gut für Hunde?

Cashewkerne dürfen Sie gelegentlich füttern. Sie sind reich an Ballaststoffen und Omega-3-Fettsäuren, enthalten jedoch sehr viel Fett und Phosphor. Bei einigen Hunden können sie Allergien auslösen.

Auf keinen Fall sollte Ihr Hund gesalzene Cashewkerne essen. Darüber würde sie zu viel Salz aufnehmen, was sehr schädlich sein kann.

Dürfen Hunde Cashewkerne essen?
Dürfen Hunde Cashewkerne essen?

Fast jede Hundebesitzerin kennt die Situation: Sie knabbern ein paar Cashews aus der großen Schale mit Nüssen. Daneben sitzt Ihr Hund und wartet mit sehnsüchtigem Hundeblick auf einen kleinen Happen.

Grundsätzlich dürfen Hunde Cashewkerne essen. Sollte Ihr Vierbeiner an Lebensmittelallergien leiden, sind Cashewkerne mit Vorsicht zu genießen.

Füttern Sie zunächst nur ein paar Nüsse. Beobachten Sie die Reaktion und wie Ihr Hund die Nüsse verträgt. Damit ist ist die erste Hürde genommen.

Cashewkerne enthalten viele lebenswichtige Mineralstoffe, die gut für den Hunde-Organismus sind. Der hohe Anteil ungesättigter Fettsäuren kann bei kleinen Hunderassen schnell zu Übergewicht führen.

Häufiger als alle paar Wochen würde ich Cashewkerne deshalb nicht füttern.

Eicheln

Auf dieser Seite geht es doch um Nüsse. Fragen Sie sich, warum jetzt plötzlich Eicheln in der Überschrift stehen? Schließlich haben Eicheln doch nichts mit Haselnüssen oder Erdnüssen gemeinsam.

Bei dieser Einordnung habe ich mich an den botanischen Klassen orientiert. Und botanisch gesehen gehören Eicheln wirklich zu den Nüssen.

Viele Hunde finden es sogar besonders lustig mit den kleinen ovalen Früchten zu spielen. Dabei sollten Sie aufpassen, dass Ihr Hund keine Eicheln frisst. Denn Eicheln können für den Hund mitunter sogar gefährlich werden.

Dürfen Hunde Eicheln fressen?
Dürfen Hunde Eicheln fressen?

Hier lesen Sie im Artikel “Dürfen Hunde Eicheln fressen?“, wann Gerbstoffe wie Tannin giftig für Hunde sind. Nicht jeder Hund lässt sich vom bitteren Geschmack abschrecken.

Erdnüsse

Erdnüsse enthalten rund 25 Prozent Eiweiß und gehören zu den magnesiumreichsten Lebensmitteln. Hunde dürfen Erdnüsse nur mit Vorsicht essen.

Ebenso wie beim Menschen gelten Erdnüsse auch bei Hunden als Allergieauslöser. Für Hunde mit Herz- oder Nierenprobleme können Erdnüsse gefährlich werden und stehen im Verdacht epileptische Anfälle auslösen.

Dürfen Hunde Erdnüsse essen?
Dürfen Hunde Erdnüsse essen?

Dürfen Hunde Haselnüsse essen?

Haselnüsse sind für den Hund generell sehr gut verträglich, enthalten jedoch rund 60 Prozent Fett. Daneben bestehen sie zu 14 Prozent aus Eiweiß und enthalten viel Kalzium, Kalium und Vitamine. Auch Haselnüsse gelten als Allergieauslöser.

Dürfen Hunde Haselnüsse essen?
Dürfen Hunde Haselnüsse essen?

Dürfen Hunde Kokosnuss essen?

Die Kokosnuss ist im botanischen Sinn keine Nuss, sondern zählt zum Steinobst.

Das Fruchtfleisch einer Kokosnuss enthält deutlich weniger Fett als Nüsse und ist reich an Vitaminen der B-Gruppe. Kokosnuss enthält darüber hinaus Vitamin E, Biotin und Folsäure.

Kokosöl und Kokosflocken gelten als natürliche Mittel gegen Würmer beim Hund.

Dürfen Hunde Kokosnuss essen?
Dürfen Hunde Kokosnuss essen?

Kokosöl enthält jede Menge mittelkettige Fettsäuren. Diese ähneln den Fettsäuren, die in Muttermilch enthalten sind. So stärkt Kokosnuss das Immunsystem und regt durch ihre gute Verdaulichkeit den Stoffwechsel Ihres Vierbeiners an.

Außerdem trägt Kokosöl dazu bei, den Blutzucker- und Cholesterinspiegel stabil zu halten, weil die Fettsäuren langsamer verdaut werden als beispielsweise Kohlenhydrate.

Falls Ihr Hund an Diabetes leidet, könnte ihm Kokosnuss besonders guttun. Denn mittellange Fettsäuren sind dafür bekannt die Insulin-Resilienz zu senken. Sie unterstützen die Bauchspeicheldrüse bei der Insulin-Herstellung.

Die Kokosnüsse selbst sind reich an Antioxidantien. Diese sorgen für eine gesunde Haut und glänzendes Fell. Die Schilddrüsenfunktion wird angeregt, viele Hunde zeigen sich lebensfreudiger und voller Energie.

Doch das sind bei Weitem noch nicht alle gesundheitlichen Vorteile, die Kokosnüsse zu bieten haben.

Kokosnüsse sind dafür bekannt, allergische Reaktionen abzuschwächen, das Krebsrisiko zu senken und Pilzbefall vorzubeugen.

Eine bestimmte Säure, die in allen Produkten der Kokosnuss enthalten ist, wirkt sich positiv auf die Hormonproduktion aus.

Vor allem ältere Hunde können davon profitieren, dass Arthrose und Osteoporose sowohl vorbeugt als auch die Heilung fördert, bei bereits bestehenden Krankheiten. Durch Zugabe von Kokosnuss zum Futter können Sie Hunden mit Magengeschwüren helfen.

Macadamianüsse sind giftig für Hunde

Für viele Menschen gilt die Macadamianuss als die Königin der Nüsse, für den Hund ist sie pures Gift.

Bei Hunden rufen Macadamianüsse Symptome wie allgemeine Schwäche, Muskelzucken, Gelenksschmerzen, Erbrechen und Fieber hervor und es kann zu Lähmungen kommen. Zumeist treten diese Zustände etwa zwölf Stunden nach dem Verzehr der Macadamianüsse auf.

Welches Gift genau in der Macadamianuss wirkt, ist bis heute unbekannt. Bei einem 15 Kilogramm schweren Hund reichen bereits vier Nüsse aus, um die Vergiftungserscheinungen auszulösen.

Weitere Lebensmittel, die Hund nicht fressen dürfen, finden Sie hier.

Maronen für Hunde

Maronen, auch Esskastanien oder Maroni genannt, gehören zu den Nahrungsmitteln die Hunde fressen dürfen. Maronen enthalten viel Vitamin B und stärken damit das Nervensystem. Darüber hinaus sind Maronen reich an Mineralien und Spurenelementen.

Sie sind fettarm und glutenfrei. Damit sind Maronen sogar für Hunde geeignet, die sehr sensibel auf Futtermittel reagieren. Hunde dürfen also gerne von den Köstlichkeiten naschen.

Verwechseln Sie essbare Maronen jedoch nicht mit Herbstkastanien. Diese harten Früchte mit der stacheligen Schale wird kein Hund freiwillig essen.

Maronen können Sie als ganze Frucht füttern oder klein gehackt. Kastanienmehl können Sie verwenden, um Hundekekse zu backen.

Hunde dürfen Maronen essen, zerkleinert, geröstet oder als Kastanienmehl
Hunde dürfen Maronen essen, zerkleinert, geröstet oder als Kastanienmehl

Esskastanien lassen sich ganz einfach zubereiten. Schneiden Sie das spitze Ende der Kastanie kreuzweise ein. Danach kochen Sie die Marone für ca. 30 Minuten im leicht sprudelnden Wasser.

Noch einfacher gelingt die Zubereitung im Backofen. Auch dafür schneiden Sie jede Kastanie etwas ein. Legen Sie die Kastanien danach in einen Topf mit Wasser. Nach ungefähr einer Stunde breiten Sie die Maronen auf einem Backblech aus. Für 20 bis 30 Minuten kommen sie anschließend in den Backofen, bei 170 Grad.

An großen Nüssen könnte sich Ihr Hund verschlucken. Aus diesem Grund sollten Sie Ihrem Hund die Maronen nicht als Spielzeug zuwerfen. Geben Sie die Kastanien zerkleinert in den Futternapf geben. Oder lassen Sie Marone direkt aus der Hand fressen. Hunde die zum Schlingen neigen, könnten sich sonst daran verschlucken oder die Kastanie in die Luftröhre bekommen.

Ansonsten spricht im Herbst nichts gegen gelegentliche Maronen. Kleingehackt machen sie sich als Nahrungsergänzung gut. Das Futter verfeinern sie mit einem crunchy Effekt, den viele Hunde gern mögen.

Dürfen Hunde Mandeln essen?

Mandeln sind reich an Folsäure und enthalten Vitamin B, E, Kalzium, Magnesium und Kalium. Bei den Mandel sollten Sie allerdings vorsichtig sein, weil Hunde nur süße Mandeln essen dürfen.

Dürfen Hunde Mandeln essen?
Dürfen Hunde Mandeln essen?

Mandeln enthalten auf 100 g 53 g Fett, 5,6 g Kohlenhydrate und 24 g Proteine. Die Fette bestehen hauptsächlich aus ungesättigten Fettsäuren, namentlich Ölsäure und Palmitoleinsäure.

An Mineralstoffen sind 676 mg Kalium enthalten, dazu kommen 347 mg Phosphor und 218 mg Magnesium. 150 mg Schwefel, 40 mg Chlorid und 85 mg Kalzium runden den Cocktail ab. Mandeln sind außerdem reich an Vitamin E sowie den Vitaminen B1, B2, B3, B5, B6 und A.

Die Inhaltsstoffe hören sich sehr gut an. Generell ist es kein Problem, wenn Sie Ihrem Hund ab und an ein paar Mandeln geben.

Allerdings sind Mandeln als Knabbernüsse häufig gesalzen. Hunde würden darüber viel zu viel Salz aufnehmen.

Füttern Sie deshalb nur ungesalzene Mandeln. Auf keinen Fall sollten Sie gewürzte, kandierte oder gebrannte Mandeln füttern. Mandeln in einer Teigkruste sind ebenso tabu.

In den Knabberpackungen mit genießbaren Mandeln verstecken sich jedoch immer wieder Bittermandeln. Optisch können Sie diese bitteren Mandeln nicht von süßen Mandeln unterscheiden.

Menschen bemerken den bitteren, etwas unangenehm Geschmack dieser Nüsse. Hunde nicht. Der Geschmack wird von Amygdalin ausgelöst, das im Darm bei der Verdauung Blausäure freisetzt.

Blausäure ist jedoch giftig. Deshalb können Bittermandeln vor allem für einen kleinen Hund rasch lebensbedrohend sein.

Ich gehe sicher, dass mein Hund nur süße Mandeln bekommt, indem ich von der Mandel ein Stück abbeiße und probiere, bevor ich sie meinem Hund gebe.

Paranüsse für Hunde

Paranüsse sind reich an Vitamin B und Selen. Allerdings zählen sie zu den fettreichsten Nüssen und enthalten einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren.

Gesättigte Fettsäuren kurbeln den Appetit an und sind zudem schwerer verdaulich. Falls Ihr Hunde zu Übergewicht neigt, sollten Sie auf kalorienreiche Paranüsse verzichten. Alle anderen Hunde dürfen ab und zu davon naschen.

Für Hunde sind Paranüsse nicht giftig. Unzerkaut können die großen Nüsse jedoch zu Verdauungsproblemen führen. Teilweise sind die Nüsse bis zu fünf Zentimeter lang.

Paranüsse sind für Hunde nicht giftig, enthalten jedoch sehr viele Kalorien
Paranüsse sind für Hunde nicht giftig, enthalten jedoch sehr viele Kalorien

Durch den hohen Gehalt des Spurenelements Selen können Paranüsse einen wertvollen Beitrag für die Gesundheit Ihres Hundes leisten. Selen wird für die normale Funktion des Immunsystems und der Schilddrüse benötigt.

Wussten Sie, dass Hunde, die fleischarm oder fleischlos ernährt werden, schlechter mit Selen versorgt sein können? Denn außer in Paranüssen liefern vor allem tierische Lebensmittel das Spurenelement.

Dosieren Sie Selen vorsichtig. Hunde mit einem Körpergewicht über 20 kg können Sie eine halbe Paranuss in zerkleinerter oder gemahlener Form pro Tag füttern. Diese Empfehlung gilt für mittelgroße und große Hunderassen wie Hunde wie Golden Retriever, Bullterrier oder Deutscher Schäferhund. Kleinen Hunden wie Chihuahua, Yorkshire Terrier oder Zwergspitz sollten Sie nicht mehr als eine zerkleinerte Paranuss pro Woche geben.

Auf diese Weise vermeiden Sie eine Selenvergiftung und Ihr Hund nimmt auch nicht zu viele Kalorien auf.

Pekannüsse für Hunde

Pekannüsse sind mit den Walnüssen verwandt und für den Hund genießbar.

Sind Pinienkerne giftig für Hunde?

Pinienkerne sind zwar keine Nüsse im herkömmlichen Sinne, sondern die Früchte des Pinienzapfens. Deshalb sind Pinienkerne für den Hund völlig ungefährlich und dürfen genascht werden.

Allerdings eignen sie sich aufgrund des hohen Preises nicht als Alltagsmahlzeit. Also rösten Sie die Kerne lieber selber und verwöhnen Sie sich mit ein hausgemachten Pesto.

Dürfen Hunde Pinienkerne essen?
Dürfen Hunde Pinienkerne essen?

Dürfen Hunde Pistazien essen?

Pistazien enthalten keinerlei Giftstoffe. Lassen Sie Ihren Hund gerne gelegentlich Pistazien essen. Die sollten dann allerdings frisch sein, richtig gelagert und auf keinen Fall gesalzen.

Hunde nehmen über gesalzene Nüsse mehr Salz auf, als für den tierischen Organismus gut ist.

Dürfen Hunde Pistazien essen?
Dürfen Hunde Pistazien essen?

Frische Pistazien darf der Hund gerne ab und zu fressen.

100 g Pistazien enthalten 45 g Fett, davon sind 14 g mehrfach ungesättigte Fettsäuren, 24 g einfach gesättigte Fettsäuren und nur 6 g gesättigte Fettsäuren.

Alleine von der Art der enthaltenen Fette her gesehen ist die Pistazie also sehr gesund, wenn auch kalorienreich.

Aber die echte Pistazie enthält noch mehr tolle Inhaltsstoffe. Da sind beispielsweise noch 1.025 mg Kalium, 121 mg Magnesium, 105 mg Kalzium, 3,9 mg Eisen, 5,6 mg Vitamin C und 1,7 mg Vitamin B6. Auch Vitamin A ist in kleinen Mengen enthalten. Ein wenig Phosphor und Zink sowie Kupfer lassen sich ebenfalls nachweisen.

Allerdings können bei schlechter Lagerung Schimmelpilze entstehen. Und den sollten Sie Ihrem Hund ersparen.

Schimmel kann neben Verdauungsstörungen auch Probleme mit der Leber verursachen. Dafür verantwortlich ist nicht der Schimmelpilz Aspergillus flavus selbst, sondern ein Stoffwechselprodukt des Pilzes. Das wird als Aflatoxin bezeichnet.

Hunde reagieren stärker auf Schimmel als Menschen.

Da Pistazien sehr fetthaltig sind, würde ich Ihnen zu einer vorsichtigen Dosierung raten. Lieber etwas weniger, damit Ihr Hund nicht zunimmt. Übrigens ist die echte Pistazie genau genommen gar keine Nuss, sondern eine Steinfrucht, wie die Kokosnuss.

Schwarznuss

Die Schwarznuss ist eine Verwandte der Walnuss und kann mit einem giftigen Pilz befallen sein. Deshalb ist sie für den Hund nicht geeignet.

Walnüsse für Hunde

Geben Sie Ihrem Hund nur reife und geschälte Walnüsse zu fressen. Walnüsse sind dank der ungesättigten Fettsäuren sogar sehr gesund. Aufgrund des hohen Fettgehaltes sollten übergewichtige Hunde keine Walnüsse fressen.

Allerdings kann in Walnüssen eine verborgene Gefahr schlummern, der beim Hund zum Tod führen kann.

Dürfen Hunde Walnüsse essen?
Dürfen Hunde Walnüsse essen?

Besonders vorsichtig müssen Sie als Hundebesitzerin bei unreifen, ungeschälten Nüssen sein. Diese Walnüsse können von einem Pilz befallen sein, dem sogenannten Penicillium crustosum.

Diesen Pilzbefall können Sie mit dem bloßen Auge nicht erkennen. Der Pilz produziert das giftige Roquefortin C. Chemisch gesehen, ähnelt dieser Stoff dem Gift Strychnin.

Bei Hunden führt Roquefortin C zu massiven gesundheitlichen Beschwerden. Nicht selten kann die Vergiftung zum Tod führen. Typische Symptome einer Walnuss-Pilz-Vergiftung sind:

Als Hundehalterin sollten Sie deshalb doppelt aufpassen, gerade im Herbst. Denn viele Hunde lieben die runde, ballähnliche Form. So kann selbst die grüne Schale von jungen Walnüssen kann zu schweren Verdauungsbeschwerden führen, auch ohne Pilzbefall.

Wenn die Walnüsse im Spätsommer vom Baum fallen, ist daher erhöhte Aufmerksamkeit gefordert: Lassen Sie Ihren Vierbeiner beim Gassi gehen oder im Garten auf keinen Fall ungeschälte Walnüsse vom Boden aufsammeln und zerbeißen.

Verfüttern Sie nur reife, geschälte Walnüsse in sehr kleinen Mengen oder verzichten Sie einfach ganz darauf.

Dürfen Hunde diese Nüsse essen?

Diese Liste mit Nüssen soll Ihnen dabei helfen, schnell herauszufinden, welche Nüsse Ihr Hund fressen darf.

Dürfen Hunde diese Nüsse essen?
Dürfen Hunde diese Nüsse essen?

Kein Zweifel, bei uns Menschen sind Nüsse ein sehr beliebtes Lebensmittel. Doch bei unseren vierbeinigen Freunden sieht die Geschichte schon ein wenig anders aus.

Viele Hunde lieben die eine oder andere Nusssorte und naschen auch gerne davon. Andere meiden die geschmackvollen Samen völlig. Am besten Sie probieren es einfach aus.

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