GPS-Halsband für Hunde

Der Stellenwert des Hundes hat sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Vom Wach- und Arbeitshund mauserten sich Hunde zum geliebten Familienmitglied.

Immer wieder kommt es vor, dass ein Hund tage- oder wochenlang herumirrt und nicht gefunden wird.

GPS-Halsband für Hunde

GPS-Halsband für Hunde

Genau in diesen Fällen kann ein GPS-Halsband für Hunde eine große Hilfe sein.

GPS ist überall: im Handy und Navi

Bestimmt hat sogar Ihr Handy einen eingebauten GPS-Empfänger. GPS ist die Abkürzung für Global Positioning System. Darüber kann jedes Smartphone sehr genau die eigene Position ermitteln.

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Bekannt wurde das GPS-System durch die ersten Navigationssysteme für Autos. Dazu empfängt das GPS-fähiges Gerät Funkdaten von mehreren GPS-Satelliten. Aus diesen Daten lässt sich die genau Position auf der Erde errechnen.

Ursprünglich wurde GPS für militärische Zwecke entwickelt, damals in den 1970er Jahren. Seit den 90er-Jahren sind die Satelliten in Betrieb und auch für private Anwendungen zugelassen.

Sehr schnell entdeckten Wanderer und Geocacher wie sehr GPS-Daten das Leben erleichtern können.

Und bestimmt kennen Sie Apps wie Google-Maps. Mit dieser App können Sie sehr genau ihre eigene Position bestimmen. So wird jedes Smartphone zum GPS-Navigationsgerät.

Ganz ähnlich funktionieren GPS-Halsbändern für Hunde.

Ortung mithilfe des Smartphones

GPS-Tracker für Hunde bestehen aus zwei Teilen:

  1. Der Sender ist am Halsband des Hundes angebracht.
  2. Der Empfänger bleibt beim Hundehalter.

Auf dem zweiten Gerät wird die Karte mit der Position des Tieres angezeigt. Anstatt eines eigenen Handgerätes werden heute gerne Smartphones mit entsprechender App verwendet.

Diese Variante ist einfach und praktisch, denn Ihr Smartphone haben Sie bestimmt überall dabei. Dort sehen sie die zuletzt gespeicherte Position Ihres Hundes auf einer Landkarte.

Dazu ist im Halsband ein Sender eingebaut der über das Mobilfunknetz die GPS-Daten Ihres Hundes an einen Server übermittelt. Per Smartphone greifen Sie über das Internet auf die Positionsdaten zu, die auf dem Server gespeichert sind.

So funktioniert ein GPS-Tracker für Hunde

So funktioniert ein GPS-Tracker für Hunde

Das GPS-Halsband ist also gleichzeitig ein Sender für die Positionsdaten und ein Empfänger für die GPS-Daten von den Satelliten.

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Bei der Anschaffung eines GPS-Gerätes für Ihren Hund sollten Sie unbedingt auf einige Punkte achten.

Die Geräte sind sehr unterschiedlich und bieten auch verschiedene Funktionen. Das teuerste Produkt muss hier nicht unbedingt das beste für Ihren Zweck sein.

Erhältlich sind die Tracker ab rund 40 Euro. Zusätzlich fallen monatliche Gebühren für die Mobilfunknutzung an. Diese variieren je nach Gerät und Mobilfunkanbieter.

Überlegen Sie vor der Anschaffung, zu welchem Zweck der Tracker verwendet werden soll und was er können muss.

Die Netzabdeckung ist wichtig

Wichtige Kriterien sind die Größe des GPS-Senders, die Netzabdeckung, der Ortungsradius und die Akkulaufzeit.

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Die Größe des Senders muss entsprechend der Größe des Tieres gewählt werden. Viele Tracker sind nicht für Kleinsthunde geeignet, weil sie zu groß sind. Das dicke Halsband würde die Bewegungsfreiheit des Hundes stören.

Die Netzabdeckung ist vor allem wichtig, wenn Sie sich häufig in entlegenen Gegenden aufhalten oder mit Ihrem Hund ins Ausland fahren.

Schließlich soll der Sender im Halsband auch im Urlaubsland eine Mobilfunkverbindung aufbauen können. Andernfalls trägt der Hund das GPS-System völlig umsonst.

Die Akkulaufzeit muss den jeweiligen Unternehmungen angepasst sein. Nicht immer kann ein Akku schnell mal aufgeladen werden.

Besonders wichtig ist, dass der Sender wasserfest ist, damit er auch bei Regen und Schnee einwandfrei funktioniert.

Achten Sie beim Kauf auch darauf, über welche Geräte der Sender abrufbar ist. Das kann nur über ein Kontrollgerät, aber auch über Smartphone, Notebook oder PC funktionieren.

Warum sollte ich einen GPS-Tracker kaufen?

Ein GPS-Halsband für Hunde ist sinnvoll, wenn Sie einen kleinen Ausreißer bei sich haben, der jede Gelegenheit nützt, um sich selbstständig zu machen.

Auch läufige Hündinnen sind oft sehr erfinderisch, wenn es darum geht, einen passenden Rüden zu finden.

Bei Tierschutzhunden wird in den ersten Monaten dazu geraten, sie nicht von der Leine zu lassen. Der Hund muss sich erst an seine Menschen gewöhnen und lernen auf dessen Kommandos zu hören.

Leider passiert es trotzdem immer wieder, dass gerade diese Hunde die Flucht ergreifen. Aus Angst oder weil sie sich plötzlich erschrecken.

Zuletzt werden GPS-Tracker in Jagdkreisen immer beliebter in. Jagdhunde sind häufig auf sich selbst gestellt und haben lange keinen Blickkontakt zum Jäger. Mithilfe eines GPS-Halsbands weiß der Jäger immer, wo genau sein vierbeiniger Partner unterwegs ist.

Passen Sie trotz GPS-Halsband auf

Ein GPS-Halsband für den Hund ist in keiner Weise eine Garantie, dass Ihr Hund nicht verloren gehen kann.

Wir lieben unsere Haustiere und so mancher Hundebesitzer sieht in seinem Vierbeiner seinen besten Freund. Es gilt unser Hunde zu beschützen und sie so zu behandeln, dass er sich stets wohl fühlt.

Nicht verwunderlich also, dass jede Situation in der Hund in Gefahr sein könnte, für seinen Menschen zum Albtraum wird.

Die wahre Hölle erleben Hundehalter, falls der geliebte Vierbeiner wegläuft und nicht mehr aufzufinden ist. Selbst Suchaktionen mit Freunden und Familie sind nicht immer erfolgreich.

Falls Sie einen Angsthund oder einen Tierschutzhund bei sich aufgenommen haben, sollten Sie in erster Linie Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, damit das Tier erst gar nicht weglaufen kann.

Sicherheitsgeschirr und ein Gartenzaun, der weder zu untergraben noch zu überspringen ist, sind hier notwendige Anforderungen. Gerade diese Tiere sind scheu. Häufig nützt es nichts den Hund per GPS zu orten, wenn sich das Tier dann nicht einfangen lässt.

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Ein GPS-Gerät ist lediglich eine zusätzliche Hilfe, wenn trotz aller Vorsichtsmaßnahmen das passiert, was sich kein Hundehalter wünscht.