Beste Schwimmweste für Hunde, meine Erfahrung im Wasser

Gehört Ihr Vierbeiner zu den regelrechten Wasserratten und liebt es mit Frauchen oder Herrchen im Wasser zu toben, zu spielen und beim Sport im Wasser live dabei zu sein.

Damit Hund im feuchten Nass immer auf der sicheren Seite ist, gibt es heute spezielle Schwimmwesten für den Hund.

Schutz vor dem Ertrinken

Schwimmwesten sind grundsätzlich für jeden Hund geeignet und sorgen für Sicherheit im Wasser. Die wichtigste Aufgabe der Weste dabei ist natürlich, dass sie den Hund vor dem Ertrinken schützt.

Beste Schwimmweste für Hunde, meine Erfahrung im Wasser

Beste Schwimmweste für Hunde, meine Erfahrung im Wasser

Mit einer Schwimmweste kann sich der Hund deutlich länger im Wasser bewegen, ohne müde zu werden.

Dank des zusätzlichen Auftriebs kann er sich schonen, zwischendurch eine Pause machen und muss nicht ständig in Bewegung sein, wie er es ohne das Hilfsmittel machen müsste. So kann er sich völlig auf den Spaß und das Vergnügen mit seinem Halter konzentrieren.

Besonders große Bedeutung kommt den Schwimmwesten bei älteren, kranken oder behinderten Hunden zu. Sie ermüden deutlich schneller als ein gesunder junger Hund.

Gerade für Hunde, die Probleme mit den Gelenken oder körperliche Behinderungen haben, ist die Bewegung im Wasser besonders gesund. Hier ist die Schwimmweste eine ideale Hilfe, um mit dem Hund bewegungsschonend zu arbeiten und zu trainieren.

Meine Erfahrungen, worauf Sie achten sollten

Wenn Sie planen eine Schwimmweste für Ihren Liebling zu kaufen, sollten Sie unbedingt auf einige Punkte achten.

1. Größe anprobieren

Wichtig ist die Größe der Weste. Sie muss exakt passen und der Hund muss sich im Wasser damit wohlfühlen. Nehmen Sie Ihren Hund zum Kauf der Weste mit. Nachdem die Größenangaben der Hersteller leider sehr unterschiedlich sind, muss der Hund sie anprobieren.

2. Verstellbare Gurte

Brust und Bauchgurte sollten verstellbar sein, um die Weste optimal anzupassen. Zumeist bestehen die Schwimmwesten für den Hund aus Neopren.

3. Auftriebszellen entsprechend des Gewichts

Damit der Hund sicher schwimmen kann, verfügt die Weste über sogenannte Auftriebszellen. Sie dürfen die natürlichen Bewegungsabläufe des Hundes nicht stören und der Hund muss mit der Schwimmweste gerade im Wasser liegen.

Idealerweise sind sie im Brustbereich angebracht. Sie müssen natürlich auch für das Gewicht des Hundes geeignet sein, damit der Auftrieb entsprechend groß ist.

4. Rückengriff

Ideal für die Handhabung ist ein Rückengriff. Mit diesem können Sie im Notfall den Hund rasch aus dem Wasser heben.

5. Öse für Leine

Ein D-Ring ist ebenso wichtig. An ihm können Sie zur Sicherheit eine Leine anbringen. Das ist notwendig, wenn der Hund sich leicht ablenken lässt oder er die Schwimmweste auch an Land trägt.

6. Polsterung und Reflektoren

Achten Sie unbedingt darauf, dass alle Nähte gut verarbeitet sind und die Weste gepolstert ist. Viele Westen haben reflektierende Elemente. Sie sorgen auch in der Dämmerung oder in der Nacht für Sicherheit.

Im Handel sind Schwimmwesten in unterschiedlichsten Varianten, Designs und natürlich Preiskategorien erhältlich. Einen ganz guten Überblick können Sie hier bei Amazon gewinnen.

Wo und wann soll Ihr Hunde die Schwimmweste tragen?

Wichtig bei der Wahl ist der Verwendungszweck. Soll Ihr Hund Sie beim Segeln, Kajak oder Kanu fahren begleiten, muss die Weste deutlich hochwertiger sein, als wenn Sie nur im Wasser mit Ihrem Hund planschen wollen.

Wo und wann soll Ihr Hunde die Schwimmweste tragen?

Wo und wann soll Ihr Hunde die Schwimmweste tragen?

Gewöhnen Sie Ihr Tier langsam an das Tragen der Weste, und zwar an Land. Wenn sie ihn nicht stört und er sie ohne Widerstand im Trockenen trägt, können Sie sich langsam damit ins Wasser wagen.

Einige Modelle sind auch ideal an Land zu tragen. Dies ist dann von Vorteil, wenn der Hund gerne unvermittelt ins Wasser springt oder beim Segeln an Bord sitzt.

Mit der richtigen Schwimmweste ist Ihr Liebling
auf dem Wasser stets sicher.

Als Partner des Menschen sind die meisten Hunde daran gewöhnt, ihren Zweibeiner beinahe überallhin zu begleiten. Darunter auch immer wieder Hunde beim Wassersport. Bilder von Hundehaltern mit ihren Lieblingen in den unmöglichsten Situationen gehen regelmäßig durch die Medien.